5 Werkzeuge — weniger Entwickler einsetzen (Folge 1)

Single Sign-On und Identity Management — wenn jedes Projekt wieder bei Login und Rechten startet.

Warum weniger Entwickler einsetzen, wenn man kaum genug bekommt? Diese Serie zeigt fünf Werkzeuge, mit denen Sie so viel Aufwand sparen, dass Sie sich auf Innovation konzentrieren können.

Folge 1 — Single Sign-On und Identity Management

Fast jedes Projekt beginnt mit Registrierung, Login, Passwort vergessen — dann Rechte, Gruppen, Migration, Import, Freischaltung, Profil. Sauber umgesetzt und nicht auf einer CMS-Baustelle, sind schnell mehrere Wochen mit mehreren Rollen weg. Starten Abteilungen parallel mehrere Projekte, summiert sich das — in Kosten und vor allem in Zeit. Zusätzlich nutzen Sie und Ihre Kolleginnen Dutzende Tools — überall ein Account und Passwort (ohne die rechtlichen und organisatorischen Folgen von On- und Offboarding zu erwähnen).

Ein zentrales Identitätsmanagement spart massiv

Im Folgenden Optionen mit Vor- und Nachteilen:

  • Eigenentwicklung
  • Login mit Google, Microsoft oder Salesforce
  • Standalone-Enterprise-Cloud (z. B. Okta, Auth0)
  • Erweiterbare Hybrid-Lösung wie devolute.cloud Identity

Eigenentwicklung

Ein Team kann eine SSO-Lösung bauen, die alle Projekte versorgt — wenn genug Erfahrung und Zeit für Bau und Betrieb da sind. Vorteil: volle Kontrolle. Nachteil: laufender Maintain — mittelfristig oft kein Netto-Einsparung gegenüber einer gut gewählten Plattform.

Login mit Google & Co.

OAuth2 lässt sich schnell anbinden. Nachteil: zunächst nur eine Identitätsquelle; komplexere Anforderungen und echte Passwort-Kontrolle brauchen mehr Architektur. Mehrere Provider parallel bedeuten wieder Integrationsaufwand.

Standalone Enterprise SSO in der Cloud

Spezialisierte Anbieter decken viele Projektstarts ab — oft aber nur einen Vendor, hoher Cloud-Anteil und Vendor-Lock-in. Passt nicht alles in ein Produkt, wird es teuer oder unmöglich.

Hybride Cloud — devolute.cloud Identity

Ein flexibler Layer zwischen Corporate-SSO und Standard-Cloud-IdPs: bestehende IdPs anbinden, Workflows und Formulare für Registrierung und Daten über alle Tools hinweg, ohne bei jedem Projekt bei Null zu starten. Komponenten lassen sich bei Bedarf auslagern — weniger Lock-in. Bei Bedarf Maßlösung und Einbindung ins Team.

Fazit

Usermanagement, Identity, Gruppen, Rechte und Import können einen Großteil der Entwicklungskosten typischer Business-Apps ausmachen — bis zu etwa der Hälfte. Die richtige SSO-Strategie beschleunigt Innovation und senkt Parallelarbeit an immer denselben Basics.

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Christian Wörle

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Christian Wörle

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